Ziele Adventurias

Berufliche Veränderungsprozesse gemeinsam gestalten, statt ihnen hilflos ausgesetzt zu sein.

Emotionale Belastungen
abfedern

Gedankliche
Klarheit
Schaffen

Konkretes
Handeln
Ermöglichen

Wissenschaftlich fundiert

Der theoretische Hintergrund Adventurias ist das interaktionistische Prozessmodell der emotionalen und sozialen Entwicklung. Es wurde an der Universität Würzburg entwickelt und ist konzipiert für Menschen in belasteten und konflikthaften (Berufs-) Situationen. Adventuria ist ein direktes Anwendungsfeld des Modells.

Prozessorientierung

Eugene T. Gendlins Prozessmodell ist das interne “Betriebssystem” Adventurias: Es liefert die theoretische Grundlage für den professionellen Umgang mit maladaptiv gestoppten Prozessen.

Systemisches Denken

Der Blick auf das größere Ganze: Adventuria unterstützt nicht nur Einzelpersonen, sondern beachtet auch subtile systemische Zusammenhänge in ihrer intrikat verwickelten Eigenlogik.

Dreifache Stimmigkeit

Echtes Gelingen fokussiert gute Lösungen, die für die Spielenden selbst und für deren Mitmenschen stimmig sind und die eine nachhaltige Perspektive öffnen (Win-Win-Win).

Kreative Achtsamkeit

Mit Focusing und TAE (“Thinking at the Edge”) als erlebensbasierte Achtsamkeitsmethoden wird es besonders unter widrigen Bedingungen möglich, gemeinsam kreativ zu werden.

Spielelemente

Adventuria bündelt die Weisheit und Kraft mehrerer Praxis-Tools, die bereits offline bestens funktionieren.

Wissenschaftliche Einzelveröffentlichungen