Wissenschaftlich fundiert

Der theoretische Hintergrund Adventurias ist das interaktionistische Prozessmodell der emotionalen und sozialen Entwicklung. Es wurde an der Universität Würzburg entwickelt und ist konzipiert für Menschen in belasteten und konflikthaften (Berufs-) Situationen. Adventuria ist ein direktes Anwendungsfeld des Modells.

Prozessorientierung

Eugene T. Gendlins Prozessmodell ist das interne „Betriebssystem“ Adventurias: Es liefert die theoretische Grundlage für den professionellen Umgang mit maladaptiv gestoppten Prozessen.

Systemisches Denken

Der Blick auf das größere Ganze: Adventuria unterstützt nicht nur Einzelpersonen, sondern beachtet auch subtile systemische Zusammenhänge in ihrer intrikat verwickelten Eigenlogik.

Dreifache Stimmigkeit

Echtes Gelingen fokussiert gute Lösungen, die für die Spielenden selbst und für deren Mitmenschen stimmig sind und die eine nachhaltige Perspektive öffnen (Win-Win-Win).

Kreative Achtsamkeit

Mit Focusing und TAE („Thinking at the Edge“) als erlebensbasierte Achtsamkeitsmethoden wird es besonders unter widrigen Bedingungen möglich, gemeinsam kreativ zu werden.

Spielelemente

Adventuria bündelt die Weisheit und Kraft mehrerer Praxis-Tools, die bereits offline bestens funktionieren.

Zum Nachlesen

Einzelveröffentlichungen:

Uebele, C. & Hofmann, T. (2021). Die Lösungsuhr® – Zwölf Prinzipien, die lösen. Höchberg: ZKS Verlag für psychosoziale Medien.

Uebele, C. & Hofmann, T. (2020). Zeit für Lösungen. Zwölf Prinzipien, die festgefahrene Situationen in Bewegung bringen. Höchberg: ZKS Verlag für psychosoziale Medien.

Hofmann, T. (2020). Denken in Prozessen. Ein Paradigma für bewegte Zeiten. Höchberg: ZKS Verlag für psychosoziale Medien.

Hofmann, T. (2020): Experienzielle Kommunikation in der Hochschullehre. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis und Vorstellung eines konkreten Werkzeugs für eine experienziell ausgerichtete Seminargestaltung. In: Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen, 1/20.

Fendler-Lee, E. & Hofmann, T. (2020): Thetaland™. The Game of Inquiry (DE). Höchberg: ZKS Verlag für psychosoziale Medien.

Hofmann, T. (2020). Sinn-Bilder: Vom vagen Erleben zu präzisen Worten. Starterset. Höchberg: ZKS Verlag für psychosoziale Medien.

Hofmann, T. & Heselhaus, A. (2019): Gelingende Prozesse der Veränderung: Ein Kernmodell der Adaptivität. In: Emotionale und Soziale Entwicklung (ESE) in der Pädagogik der Erziehungshilfe und bei Verhaltensstörungen, 1/19, S. 150 -161

Hofmann, T. (2018): Projekt Prozessphilosophie. Lektürehilfe zu Eugene T. Gendlins „Ein Prozess-Modell“. MP3-CD. Verlag für psychosoziale Medien.

Hofmann, T. (2018): Ein Kernmodell der Adaptivität. Vortrag am 07.07.2018. Universität Ludwigsburg. Download PDF

Hofmann, T. & Freitag, I. M. (2018): Der Interaktionsprozess als sonderpädagogischer Leitbegriff. Zeitschrift für Heilpädagogik, 8/18, S. 379-387

Hofmann, T. (2017): Sinn-Bilder. In: Focusing-Journal (38), S. 42-45

Hofmann, T. (2017): Die Inklusion fordert neue Talente. Kongruenz, Zugewandtheit und Weitsicht als Qualitätskriterien für die berufliche Kommunikation von Lehrkräften. In: Link, P.-C., Stein, R. (Hrsg): Schulische Inklusion und Übergänge. S. 205-218. Berlin: Frank & Timme

Hofmann, T. (2017): Sinn-Bilder: Vom vagen Erleben zu präzisen Worten. Basisset I. Würzburg: Verlag f. psycho-soz. Medien

Hofmann, T. (2017): Sinn-Bilder: Vom vagen Erleben zu präzisen Worten. Basisset II. Würzburg: Verlag f. psycho-soz. Medien

Hofmann, T. (2017): Experienzielle Kommunikation. Wie kann soziales Miteinander in komplexen Situationen gelingen? Coburg: ZKS-Verlag. ( Download PDF, 6 MB)

Hofmann, T. (2016): Über Eugene Gendlins „Ein Prozess-Modell“. In: Focusing-Journal (36), S. 11-14.



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